Die Aufgaben des Kuratoriums der Kanzler von Pfau’schen Stiftung
Das Kuratorium begleitet die Arbeit der Stiftung als Aufsichtsgremium und unterstützt den Vorstand dabei, wichtige Entscheidungen auf einer partnerschaftlichen Basis zu treffen. Im gemeinsamen Austausch entsteht ein Rahmen, in dem unterschiedliche Perspektiven zusammenfließen, Impulse aufgenommen werden und Entwicklungen im Sinne der gesamten Einrichtung gestaltet werden können.
Was macht das Kuratorium?
Sicherstellung des Stiftungszwecks
Das Kuratorium begleitet die Arbeit der Stiftung aufmerksam und mit großem Verantwortungsbewusstsein. Es achtet darauf, dass alle Aktivitäten im Sinne der Stifterin wirken und den Menschen zugutekommen, für die die Stiftung ins Leben gerufen wurde.
Festlegung von Richtlinien und Grundsätzen
Darüber hinaus entwickelt das Kuratorium gemeinsam Leitlinien und Grundsätze, die der Stiftung Orientierung geben. Es entscheidet mit, welche Themen im Fokus stehen und welche Werte Projekte und Angebote prägen sollen – stets mit dem Ziel, eine positive und verlässliche Grundlage für die Arbeit der Stiftung zu schaffen.
Begleitung des Vorstandes
Das Kuratorium begleitet die Stiftung als wertschätzendes Aufsichtsgremium und arbeitet dabei eng und vertrauensvoll mit dem Vorstand zusammen. In diesem partnerschaftlichen Miteinander werden Entscheidungen nicht nur geprüft, sondern gemeinsam weiterentwickelt. So entsteht ein konstruktiver Austausch, der den Blick für das Wohl der gesamten Einrichtung stärkt und positive Impulse für die Zukunft ermöglicht.
Wichtige Beschlüsse für die Zukunft der Stiftung
Zu den Aufgaben des Kuratoriums gehören außerdem Entscheidungen über:
- Änderungen der Satzung,
- das Aufnehmen oder Aufgeben von Arbeitsbereichen,
- den Kauf oder Verkauf von Grundstücken und Gebäuden,
- die Aufnahme größerer Kredite oder Darlehen,
- die Bestellung von Belastungen auf Stiftungseigentum sowie
- die Übernahme von Geschäftsführungen für andere Einrichtungen.
Wer gehört zum Kuratorium?
Das Kuratorium setzt sich aus Vertreterinnen und Vertretern der Kirche, der Stadt sowie aus weiteren vom Kuratorium gewählten Personen zusammen. Durch diese Mischung bringt das Gremium unterschiedliche Perspektiven in die Stiftungsarbeit ein. Einmal im Jahr lädt das Kuratorium zudem die Mitarbeitendenvertretung ein, um deren Anliegen und Einschätzungen anzuhören.
Mit seiner Arbeit begleitet das Kuratorium die Stiftung dabei, verantwortungsbewusst, zukunftsorientiert und im Sinne der Stifterin zu handeln.

