Robbe Paro auf dem Schoß einer Mitarbeiterin

Paros Reisetagebuch

Abschied aus Bernburg.

Ach nee – da höre ich doch eine Stimme, die mir sehr bekannt vorkommt! Das ist doch genau diejenige, die mich immer wieder in neue Einrichtungen bringt. Hoffentlich ist sie es diesmal nicht gleich wieder, denn hier habe ich mich pudelwohl gefühlt.

Ich durfte viele Menschen kennenlernen – und was soll ich sagen: Ich habe mich sogar ein bisschen verliebt. In Susan Barbyer, eine unserer Betreuungskräfte. Bei ihr durfte ich überall mit dabei sein.

Nun heißt es für mich leider wieder, Lebewohl zu sagen. Es war eine tolle Zeit im Pfaustift. Alle Bewohner haben sich sehr gefreut, dass ich zu Gast sein durfte, und auch mein Team aus Kolleginnen und Kollegen hat mich wunderbar betreut. Ich wurde sogar immer wieder ganz herzlich zugedeckt – ein echter Traum für eine Robbe.

Mit vielen schönen Erinnerungen im Gepäck reise ich nun weiter zu meinem nächsten Abenteuer in die Tagespflege der Kanzler von Pfau’sche Stiftung.

Flauschige Grüße, eure Paro und Nancy Kuhn-Friedrich